Landwirtschaft / GAP
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Landwirtschaft / GAP

Am Anfang des europäischen Einigungsprozesses stellten die Versorgung der europäischen Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und der Aufbau einer effizienten Landwirtschaft auf dem von den Folgen des Zweiten Weltkriegs gezeichneten Kontinent ein zentrales Anliegen dar. Begründet durch die Römischen Verträge von 1957 und ab 1962 umgesetzt, unterlag die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP), welche mit ca. 45% des Budgets noch heute das größte finanzielle Schwergewicht der EU darstellt, im Laufe der Zeit bedeutenden Wandlungs- und Reformprozessen. Die Reformen seit den 90er Jahren hatten zum Ziel, die erwirtschafteten Überschüsse sowie den GAP-Anteil am Gesamtbudget zu reduzieren, was besonders angesichts der EU-Erweiterungen eine Herausforderung darstellte. Weiterhin trat der Aspekt der regionalen ländlichen Entwicklung und der Nachhaltigkeit stärker in den Vordergrund der GAP.
In Zeiten der Globalisierung wird die GAP häufig kritisiert, da die subventionierten europäischen Agrarprodukte vor allem Produkten aus ärmeren Ländern des Südens kaum eine Chance lassen.
Die Landwirtschaft ist also ein Politikfeld, das sowohl innerhalb der EU, zum Beispiel im Streit um Agrarsubventionen für Konflikte sorgt, als auch in Bezug auf die Rolle der EU in der Welt von Bedeutung ist (etwa im Rahmen der Welthandelsorganisation).

Am Anfang stand ein Kompromiss zwischen Deutschland und Frankreich...

Eine Zeitreise entlang der Entwicklungsstationen der Gemeinsamen Agrarpolitik von den 1950er Jahren bis zur ersten grundlegenden GAP-Reform im Jahre 1992.
Von Bernadette ZYLA - 28. April 2009

Oder: „Super- Sarko“ als erfolgreicher Krisenmanager

Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2008 stand Frankreich dem Rat der Europäischen Union vor. Was war in diesen sechs Monaten geschehen, was den stets selbstbewussten Monsieur le Président am Ende so (...)
Von Julia KORBIK - 16. Februar 2009

Widerstand der Mitgliedstaaten trotz „strengstem Ordnungsrahmen der Welt“?

Die Euros klären in diesem Artikel über die juristischen Grundlagen für die Zulassung von gentechnisch veränderten Organismen auf und beleuchten die kontroversen Meinungen zu GVOs auf dem (...)
Von Alison Gatt - 27. Oktober 2008

Ein Wettlauf gegen institutionelle Schranken und kritische Agrarminister

Die europäische Kommission hat angesichts der verzweifelten Lage in vielen Ländern durch die Nahrungsmittelkrise eine Milliarde Euro Soforthilfe angekündigt. Doch erlauben die Haushaltsregeln der (...)
Von Maria ZANDT - 6. Oktober 2008

Mit dem „Gesundheits-Check“ der Kommission kehrt die Gemeinschaftliche Agrarpolitik zurück auf die europapolitische Agenda

Mit dem „Gesundheits-Check“ der Kommission kehrt die Gemeinschaftliche Agrarpolitik (GAP) zurück auf die europapolitische Agenda. Kritiker reklamieren, dass die GAP jedoch eigentlich einer ganzen (...)
Von Hans-Ulrich GÖSSL - 13. Mai 2008

Die gemeinsame Agrarpolitik vor unvermeidbaren Reformen

Die gemeinsame Agrarpolitik (GAP) ist der einzige auf europäischer Ebene vollständig vergemeinschaftete Politikbereich. Durch Erweiterung und Welthandel stehen nun unabwendbare Reformen (...)
Von Pierre ROCA - 24. Januar 2007
Im Internet

Neulich unter „Aktuelles“


4. Dezember 2010 - Das Dokument
Modernisierung der EU-Agrarpolitik oder Status Quo?

2. November 2010 - Die gute Nachricht
Europäisches Bürgerbegehren gegen Genpflanzen

4. November 2009 - Die schlechte Nachricht
Die Milch macht’s....

10. August 2009 - Die schlechte Nachricht
Augen auf beim Wein-Einkauf

29. Juni 2009 - Das Gesicht
Abschaffung der Krümmungsnorm

29. Juni 2009 - Die Zahl
6 Milliarden Euro

16. Juni 2009 - Die schlechte Nachricht
Bayern stemmt sich weiter gegen Transparenz bei Agrarsubventionen

1. Juni 2009 - Das Dokument
Streit um EU-Agrarsubventionen

14. April 2009 - Das Dokument
G-8 Agrarministertreffen: Strategie zur Hungerbekämpfung

24. November 2008 - Die schlechte Nachricht
Schlampereien bei der Auszahlung von EU-Mitteln

24. November 2008 - Das Ereignis
Die Agrarpolitik wird reformiert - aber nur in Maßen

17. November 2008 - Die Zahl
11%

11. November 2008 - Die Seite des Monats
Wohin fließt das Geld?

13. Oktober 2008 - Die schlechte Nachricht
Steigende Ozonwerte

6. Oktober 2008 - Die gute Nachricht
Mehr Transparenz bei Beihilfen

15. September 2008 - Die Zahl
1 Milliarde

1. September 2008 - Die schlechte Nachricht
Bulgariens Milchbauern in Not

26. Mai 2008 - Die Zahl
400 Mio. Euro

14. April 2008 - Das Gesicht
IWF-Chef warnt vor drohenden Hungerkatastrophen

14. Januar 2008 - Die schlechte Nachricht
USA drohen mit Strafzöllen wegen Importverbots für Genmais in die EU

26. November 2007 - Die Zahl
106,6 Milliarden

5. November 2007 - Die schlechte Nachricht
EU macht sich keine Freunde in Frankfurt

Neues Jahr, neue Vorsätze. Was steht auf deiner Liste? Wie wäre es mit ein wenig Engagement für ein junges, europäisches Projekt: Die Euros sind stets auf der Suche nach motivierten jungen Leuten, für die ‘Europa’ nicht nur ein abstrakter Begriff ist.

… als Autor/in

„Brüssel hat entschieden“, „die EU konnte sich nicht einigen“, „EU-Beamte verschwenden Steuergelder“... Wenn’s dir bei diesen Schlagzeilen in den Fingern kribbelt, Europa mal so richtig hinterleuchten, die Vorurteile zu verstehen und mit kritischen Blick aufzuarbeiten - und zwar so, dass es auch deine Freunde verstehen... Dann bewirb dich als ehrenamtlicher Autor bei den Euros!

Was muss ein/e Autor/in der Euros mitbringen?

-  Interesse und Ideen zu europäischen Themen - ob politisch, wirtschaftlich, historisch oder kulturell - und den Anreiz, diese Themen für ein breites Publikum mit Feinsinn und Kreativität aufzuarbeiten
-  Einen sicheren und verständlichen Schreibstil
-  Einen europäischen Traum

Was bieten dir die Euros?

Wir sind die einzige Webseite im deutschen Netz, die die EU kritisch, aber mit einem dynamischen und pädagogischen Anspruch angeht. Es erwarten dich ein multikulturelles und kreatives Team mit jahrelanger journalistischer Erfahrung aus allen Ecken Europas, eine Plattform für deine Ideen mit einer europaweiten Leserschaft, ehrliches Feedback, sowie Kontakte und Recherchehilfen direkt aus Brüssel.

… als Multimedia-Redakteur/in

Nicht umsonst sind wir ein Online-Magazin : ‘Online’, das bedeutet neue Möglichkeiten und neue Potentiale. Du bist im Bereich Radio-Journalismus tätig? Du weißt, wie man europäische Themen mit diesem Medium an den Mann und die Frau bringt? Dann werde Multimedia-Redakteur/in bei den Euros. Unser Ziel ist es, regelmäßig interessante und kurzweilige Podcasts anzubieten, die speziell für die Euros produziert wurden. 2012 startet unsere Podcast-Projekt ‘Welcome to the jungle’ – Thema ist der Brüsseler Demokratie-Dschungel und (unsinnige) EU-Direktiven. Um das Projekt weiter auszubauen brauchen wir dich!

… als Blogger/in

Du bist dynamisch, schreibst gerne und hast deine eigene Meinung zu europäischen Ereignissen – und die teilst du lieber durch kleine, regelmäßige Beiträge mit als in langen Analysen? Dann ist ein Eurosblog vielleicht das richtige für dich. Wir suchen junge Menschen aus ganz Europa, die etwas zu sagen und Lust haben, unser Netzwerk zu erweitern.

Was muss ein/e Blogger/in mitbringen ?

-  Dynamismus: Die Welt der Blogs ist schnelllebiger als unser Magazin; Blogger/innen können besser auf aktuelle Ereignisse reagieren.
-  Einen sicheren und verständlichen Schreibstil.
-  Eigenständigkeit: Anders als bei unseren Autoren können wir nicht jeden Blog-Artikel gegenlesen (obwohl wir die Blogs natürlich generell im Auge behalten). Souveränität im Umgang mit Themen, Sprache und technischen Gegebenheiten ist also notwendig.
-  Interesse an europäischen Ereignissen und an europäischer Politik.
-  Das gewisse Etwas: Wir suchen Blogger/innen, die wirklich Interessantes zu berichten haben. Ein Erasmus-Jahr in Spanien? Eine Anstellung in Brüssel? Eine Rundreise durch Europa? Als aktives Mitglied eines phänomenalen Projekts? Euch brauchen wir! Insbesondere Blogger/innen in europäischen Hauptstädten und den Regierungssitzen der EU (Brüssel, Straßburg, Luxemburg) sind willkommen.
-  Vor allem: Kreativität ! Europa ist dynamisch, Europa ist spannend. Und das gilt es, unseren Lesern zu zeigen.

… als Übersetzer/in

Sprachen sind deine Spezialität und du möchtest helfen, das babylonische Sprachgewirr zumindest ein wenig zu entzerren und unser Projekt voranzubringen? Dann werde Übersetzer/in bei den Euros! Mittlerweile gibt es fünf Sprachversionen, sodass du unter Italienisch, Französisch, Spanisch und Englisch wählen kannst. Jede Woche werden neue Artikel veröffentlicht – es gibt also (fast) immer was zu tun. Du kannst eigene Übersetzungsvorschläge machen, aber im Allgemeinen senden wir auch regelmäßig Vorschläge an alle Übersetzer/innen.

Professionnelle Übersetzer/innen sind ebenso willkommen wie Sprach-Fans, die eine der genannten Sprachen sehr gut beherrschen.

… als ‘Experte’

Für unsere Rubrik ‘Policy papers’ (‘Themenbögen’) suchen wir immer nach Beiträgen. Du hast eine spannende Hausarbeit über ein Europa-relevantes Thema geschrieben, hast dich eingelesen und bist zum ‘Experten’ geworden – und außer dir und deinem Prof hat die Arbeit wahrscheinlich keiner gelesen ? Bei den Euros hast du die Möglichkeit, solche Arbeiten als Policy paper zu veröffentlichen. Teile dein Wissen mit anderen Europäern und Europäerinnen!

Bewerbungen per Mail an unsere Chefredakteurin Julia : julia.korbik@die-euros.eu.

… als Mitglied der Community

Werde Teil unserer paneuropäischen Debatte! Wie das geht? Ganz einfach: Kommentiere unsere Artikel! Deine Meinung ist uns und unseren Autoren und Autorinnen wichtig. Bring dich ein, teile uns mit, was du denkst.

Öffne dich für Europa! Wir freuen uns auf dich.

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